Bachelor-Studierende
Master-Studierende
geboren 1999 in Freiburg im Breisgau, knüpfte über das
Literaturhaus dort erste Kontakte zum Schreiben. Fuhr zweimal zum
Treffen Junger Autor*innen nach Berlin, außerdem 2019 als
Stadtschreiberin nach Pfaffenhofen. Schreibt vor allem Prosa, derzeit am
liebsten gemeinsam mit dem Kollektiv HALM, studiert außerdem Kultur- und
Sozialanthropologie, ist seit 2020 Mitveranstalterin der Lesereihe SEHR
ERNSTE und war Mitherausgeberin der JENNY 8.
Ines Frieda Försterling diplomierte 2019 an der University of the Arts London und 2024 in Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst Wien, wo sie seit Herbst im Master studiert. Sie schreibt Prosa und Lyrik und widmet sich Sprache auch im Bereich der bildenden Kunst. Im Ausstellungskontext sind ihre Texte in Kombination mit anderen Medien wie Malerei, Sound oder Skulptur zu finden.
1996 in Wuppertal geboren, studierte erst Sprachkunst und Philosophie im Bachelor und ist nun Masterstudentin der Sprachkunst. In ihrer Auseinandersetzung mit Sprache arbeitet sie an den Schnittstellen von Poesie, Theater, Übersetzung sowie politischer und kultureller Bildung. In den letzten drei Jahren produzierte sie Theater- Und Radiostücke in denen sie portugiesische, englische und deutsche Texte kombinierte. Zurzeit arbeitet sie an einem essayistischen Dokumentarfilm über die ehemalige Berliner Untergrundkneipe „die Ruine“, baut ein digitales Netzwerk für gescheiterte Ideen auf und übersetzt eine Anthologie zeitgenössischer portugiesischer Lyrik, die im Mai 2021 im Verlag Parasitenpresse erscheint.
Arbeitet hauptsächlich research-basiert in einem sozio-politischen Kontext. Schreibt aktuell zu Pflanzen und Queerness. Long- und Shortlist Hanns-Meinke Literaturpreis und Feldkircher Lyrikpreis. 2025 erhielt sie den Wiener Werkstattpreis Sparte Kurzprosa sowie Sparte Hauptpreis. 2026 erhielt sie das Hans-Weigel Jahres-Literaturstipendium des Landes Niederösterreich für ihr Debütmanuskript, an dem sie aktuell schreibt.
Arbeiten zuletzt für: Kunstraum53 (DE), Antwerp Art Week (BE), Museum für Angewandte Kunst (AT), Naturama Aargau (CH), Kunstverein Augsburg (DE).
Mehr unter: www.valerieprinz.at
geboren 1996 in Wien, aufgewachsen in Meidling, Studium der Komparatistik und der Sprachkunst, in der Vergangenheit versch. Arbeiten als Kellner u. Telefonist
Ist mal Kran geklettert
Matura in Holz
Metall auch gelernt
kann ihre Muskeln anspannen, bis sie wachsen
auch im Regen
Geboren: ja
Versuchte Morde durch Mannerschnitten: 1
Verjährt. Bruder hat überlebt.
Studien: Mehr angefangen als abgeschlossen.
Mittendrin: Sprachkunst, Angewandte
In anderen Worten:
Konstantin Milena Vlasich ist Journalist und Autor. Er wurde 1992 geboren und ist zweisprachig in Veliki Borištof aufgewachsen. Konstantin lebt und werkt in Beč/Wien und Gradišće/Burgenland. Seit seiner Jugend beschäftigt er sich mit Politik und mehrsprachigem, künstlerischen Treiben. Seit 2020 leitet er die Redaktion des Print- und Onlinemagazins NOVI GLAS. 2023 hat er das erstmals vergebene große Kunststipendium des Landes Burgenland abgesahnt. Im Herbst 2024 erscheint seine erste Textsammlung „Erac wird beim Schnapsen verspielt“ bei der Edition Lex Liszt 12.
Online-Präsenzen:
v-las-ich.com
Insta: kpnsti
Arbeitet als Autor:in und Dramaturg:in in unterschiedlichen Kollektiven und ist neben dem Schreiben in der politischen Bildungsarbeit tätig. Zuletzt erhielt Leonie Lorena Wyss für das Stück „Blaupause“ den Autor:innenpreis des 40. Heidelberger Stückemarkts sowie den Retzhofer Dramapreis 2023 für das Stück „Muttertier“.
1999 in Berlin geboren. Studium der Philosophie und Politikwissenschaft in Leipzig und Berlin. Mit KOLLEKTIV WIEN entstehen Kleinformate und Hörspiele. Ihr erstes Theaterstück Kind aus Seide wurde 2024 mit dem SWR-Hörspielpreis des 41. Heidelberger Stückemarkts ausgezeichnet. Im Herbst desselben Jahres war sie Artist in Residence im Filmhaus Basel. Im Jahr 2025 erhielt sie für Das große Gleichgültige das österreichische Dramatiker:innenstipendium. Für die Arbeit an ihrem ersten Roman erhielt sie zudem das österreichische Startstipendium sowie das Literaturstipendium der Jürgen-Ponto-Stiftung. Ihre Theatertexte werden vom Rowohlt Theater Verlag vertreten.
In ihrer eigenen Arbeit als auch als Teil des Kollektivs lyrika bewegt sie sich in literarischen Zwischenformen und interessiert sich für die Schnittstellen zu anderen Künsten. Gemeinsam mit Sára Köhnlein übersetzt sie zudem Lyrik aus dem Tschechischen. Ihre Texte wurden in mehreren Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht, für ihre aktuelle Arbeit an ihrem Debütroman erhielt sie den Retzhof-Preis für junge Literatur und das Aufenthaltsstipendium der Roger Willemsen Stiftung.
schreibt v.a. Transparente. Früher fürs Stadion, mittlerweile beruflich (u.a. für radio fm4, Burgtheater, Tiroler Landestheater). Mitherausgeber der JENNY 10. Gründer von dieentgegengesetzterichtung.com
Fred Heinemann ist Künstlerin und Autorin, schreibt zwischen den Genres und arbeitet mit Sprache in Installation und Performance. 2024 Teilnahme an der Autorinnenwerkstatt Prosa am LCB. 2025 Gewinnerin Wortmeldungen Nachwuchspreis. Veröffentlichungen in Literaturmagazinen und Anthologien. Mit KOLLEKTIV WIEN entstehen Kleinformate und Hörspiele. Fred war Co-Kurator*in der Literaturpassage MQ Wien, Teil der künstlerischen Leitung der Wiener Lesereihe Sehr Ernste und ist Mitglied des Centre for Documentary Architecture. Künstlerische Arbeiten zuletzt für Auftakt Festival Köln (DE), Museum für Angewandte Kunst (AT), KroneCouronne Biel (CH), Parallel Vienna (AT), KUB Leipzig (DE).
geb. 1995 in Leipzig. BA Studium Individuale in Lüneburg. BA Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Stipendien und Residenzen an der Hebräischen Universität Jerusalem, im Künstlerhaus Edenkoben, am LCB Berlin und Art Omi New York. Nea Schmidt ist Teil des Lyrikkollektivs fährten. Veröffentlichungen zuletzt in Bella Triste, Edit, Manuskripte, Perspektive, Literatur und Kritik. Übersetzungen für Merve. Inszenierungen mit Charlotte Oeken/Kollektiv Anti in Leipzig und Zürich. Gewinn des 33. Open Mike in der Kategorie Lyrik.
Neas Lyrikdebüt Sprechen in Flechten erscheint im kookbooks Verlag. Ein Essayband sowie ein Roman bzw. Jelly Fiction bzw. Teig erscheinen 2026 & 2027 im März Verlag.
Clemens Gartner (*1990 in Korneuburg) ist im Call-Center eingeschlafen und am Institut für Sprachkunst wieder aufgewacht. Davor hat er die Hauptschule abgebrochen, dazwischen in verschiedenen Formationen Musik gemacht. Texte von ihm wurden in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht, Hörspiele im Radio. Für die Arbeit an seinem Roman Augenmaß erhielt er 2025 das Projektstipendium der Stadt Wien.
Maja Hohenberg, geboren 2001 in Berlin, studierte Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim und nun Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie gewann den Vechtaer Jugendliteraturpreis, erhielt das Stipendium der Studienstiftung und zeigte ihre Arbeiten unter anderem im Rahmen der Eröffnung der Frankfurter Lyriktage 2025 und dem Uranium Filmfestival in Rio de Janeiro 2026.
geboren 2000, aufgewachsen in Baden-Württemberg, studierte nach einem Bundesfreiwilligendienst Germanistik sowie Theaterforschung und kulturelle Praxis in Stuttgart und München. Jetzt in Wien, wo er am Institut für Sprachkunst studiert. Er erhielt ein Stipendium des Förderkreises der Schriftsteller*innen Baden-Württembergs, stand auf der Shortlist des Kleist-Förderpreises 2025 und war für den Retzhofer Dramapreis 2025 nominiert, wo er eine offizielle lobende Erwähnung von der Jury bekam. Mit seinem Stück Help me Florence gewann er 2025 außerdem den Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis der Stadt München.
Clara Dönicke studierte Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim, jetzt Sprachkunst in Wien. Künstlerische Leitung beim PROSANOVA 23 und Mitglied BELLA triste-Redaktion. Praktika u.a. am Elfriede Jelinek Forschungsnetzwerk, Schauspielhaus Wien, Volkstheater Wien. Momentan arbeitet sie an ihrem ersten Roman.